Heute besuchte ich meinen Kumpel Albrecht am Traunsee, um nach der arbeitsreichen
Geschäftseröffnung endlich wieder einmal einen Gang zurück zu schalten.
Nach der dreieinhalbstündigen Anreise von Wien (wenn man keinen Stau auf der Autobahn
hat, braucht man max. zweieinhalb Stunden), erwartete mich der Traunsee in all seiner
Pracht, wunderschönes Wetter, umherstreifende Barsche und beinahe windstill.
Nachdem mir Albrecht bei einem kurzen Rundgang am See die Location erklärte, rüsteten
wir kurz darauf unser Equipment und starteten zu einem erfolgreichen Angeltag durch.
Der Traunsee in Oberösterreich zeichnet sich im angeltechnischen Sektor einerseits durch
die langen Flachzonen als auch durch die schnell abfallenden Steilkanten aus.
Am Traunsee heißt es bedingt durch das E-Motor Verbot in die Hände spucken.
Kaum waren wir mit dem Boot ausgelaufen, konnten wir schon die ersten Barsche überlisten.
Schratzen in dieser Größenordnung gab es reichlich.
In den bewachsenen Seichtzonen bewährten sich flach laufende Jerkbaits
(z.B.: O.S.P. Asura).
Neben den ganzen Barschgezuppele ließen auch die kleinen Hechte nicht lange
auf sich warten.
Dieser flotte 20er Barsch zog sich den Arnaud 110 von Illex voll rein.
Dieser Kerl war einer der Besseren auf unsrem Traunsee-Trip.
Bei der Vielzahl an Barschen im Traunsee, waren Doppeldrills keine Seltenheit.
Albrecht im akuten BARSCHFIEBER!
Barschzuppeln bis zum umfallen !!!
03.07.2007 Christoph